Amazon Fire TV

Amazons Fire TV jetzt auch in Deutschland

Passend zum Start der IFA (Internationale Funkausstellung in Berlin, 5. bis 10. September 2014) kündigt Amazon nun den bevorstehenden Vertrieb von „Amazon Fire TV“ auch für Deutschland an.

Amazon Fire TV ist eine kleine, schwarze Box mit den Abmessungen 115 mm x 115 mm x 17,5 mm. Sie wiegt gerade mal 281 Gramm und trotzdem steckt eine ganze Menge Power in ihr. Denn hat man sie erst einmal an seinen HD-TV angeschloßen, eröffnet sie einem die Welt zu Online-Mediatheken von u.a. ARD und ZDF aber auch Spotify und vielen anderen. An einer Verknüpfung zu Maxdome und der Amazon Music Cloud wird noch gearbeitet.

Trotzdem bringt die Box natürlich in erster Linie auch Inhalte von Amazon auf den TV-Bildschirm. Mit den Programmen von Amazon Instant Video gekoppelt an Amazon Prime macht das auch Sinn, denn so kann ein Amazon Prime Kunde direkt auf seine Video-Bibliothek bei Amazon zugreifen und das Programm direkt am HDTV genießen.

Die Amazon Fire TV Box wird dabei einfach per HDMI An das HDTV-Gerät angeschlossen. Außerdem stehen ein USB-Anschluß, ein digitaler Audiokabel-Anschluß sowie ein Ethernetkabel-Anschluß zur Verfügung, wobei die Box auch per integriertem WLAN eine Verbindung zum Heimnetzwerk aufbauen kann.

Die Box selbst kommt mit 8 GB Speicher für zusätzliche Apps und Spiele, wobei das Amazon Fire TV besonders auch für letzteres sicher eine gute Möglichkeit darstellt. Schließlich kann die Box die auf Android basierenden Spiele und Apps ausführen, die aus dem Amazon-App-Store erworben werden können.

Seine Power erhält das Gerät von einem Qualcomm Krait 300 Prozessor, einem Quad-Core Prozessor mit bis zu 1,7 GHz.

Damit auch der Sound beim Filmeschauen und Spielen stimmt, unterstüztzt die Box unter anderem Dolby Digital Plus, 5.1 Surround Sound, 2ch Stereo und HDMI-Übertragung bis 7.1.

Die Amazon Fire TV-Box wird bei uns in Deutschland 99,- Euro kosten. Sie wird ab dem 25. September offiziell erhältlich sein, ist aber schon jetzt vorbestellbar. Für alle Prime-Kunden hat Amazon sich deshalb noch ein Schmankerl ausgedacht. Sie erhalten die Box zu einem reduzierten Preis von 49,- Euro, wenn sie diese bis zum Montag den 8. September vorbestellen.  Wer noch kein Amazon-Prime Kunde ist, aber schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, die Vorteile des Prime-Abos zu nutzen und innerhalb der nächsten Tage beides bestellt, kommt ebenfalls in den Genuß des Rabatts. (Siehe Update #1)

Für die Spieler unter Euch, die von der Ouya vielleicht etwaqs enttäuscht waren und nun mit der Amazon Fire TV-Box als Spielekonsole liebäugeln, sei noch erwähnt, dass es für die Box auch einen eigenen Gamecontroller gibt. Dieser ist nicht in der Grundausstattung des Geräts enthalten und muss zusätzlich erworben werden. Der Preis des Fire TV Gamecontrollers liegt derzeit bei 39,- Euro.

Links:

Beitragsbild: Ein Screenshot der Startseite der Amazon.de Webseite.

Update #1 – 4. September, 12:30 Uhr: Mir wurde zugetragen, dass es mit dem Rabatt heute bereits aus ist und nicht erst am Montag. Woran das liegt, dazu hat Amazon bisher noch nichts verlauten lassen. Auffällig ist jedoch, dass der Versandtermin bei jetzigen Bestellungen sich bereits auf den November verschoben hat. Eventuell hat Amazon hier nur mit geringem Interesse gerechnet und nicht genug Geräte in der Schublade parat gehabt, sodass es jetzt schon keine rabattierten Geräte mehr gibt.

Update #2 – 4. September, 14:20 Uhr: Das Rabatt-Angebot für Prime Kunden ist nun doch wieder erhältlich. Lediglich der Versandtermin für Bestellungen ab jetzt hat sich auf Anfang November verschoben.

Screenshot aus dem Youtube-Video von William Corfe

Wie man mit Pappe ein High-Tech Produkt bewirbt

Schon vor dem heutigen offiziellen Verkaufsstart von Microsofts neuem Tablet Surface Pro 3, bewirbt das Unternehmen sein Gerät an ausgewählten Schulen in Australien mit einer besonderen Aktion. Den Studenten wurde eine aus Pappe gefertige, originalgetreue Nachbildung zugesandt. Die Besonderheit dieser Nachbildung ist ein darin verbautes, echtes Display, das auf Tastendruck sogar verschiedene Videos abspielen kann.

In einem weiteren Punkt unterscheidet sich das Papp-Gerät allerdings ebenfalls: Es verfügt über einen Mini-USB-Anschluß, den das Originalgerät nicht aufweist. Über diesen kann das eingebaute Display aufgeladen werden. Das Original-Surface Pro 3 hat einen Standard-USB 3-Anschluß.

Eine spannende Frage bleibt noch offen: Was wird eine solche Marketing-Aktion in der Produktion und Umsetzung wohl kosten?

Ein ausführlicher Bericht über das Surface Pro 3 wird folgen. Ich hatte in den letzten 1 1/2 Wochen bereits ein Gerät zum Testen vor Ort und für unterwegs da. Ein zweites Gerät mit anderer Grundausstattung wird nun noch in den Test aufgenommen.

Nur so viel vorweg: Es stimmt, das Surface Pro 3 ist ein toller Laptop-Ersatz.

Das heutige Beitragsbild ist ein Screenshot aus dem Youtube-Video von William Corfe, das hier im Beitrag ebenfalls eingebunden ist.

Extrasolar

Extrasolar – Dream To Worlds Beyond!

Wie wäre wohl ein Erkundungsflug zum Mars? Wer hat nicht schon einmal darüber nachgedacht? Schließlich war der Mond nur ein erster Schritt für die Menschheit und es gibt noch vieles da draußen zu entdecken.

Die NASA hat mit ihren atemberaubenden Fotos mit Hilfe der verschiedensten Teleskope aus den Tiefen des Weltraums schon so manche Phantasie beflügelt. Warum sollte es da nicht erlaubt sein, auch einmal den Mars zu erkunden und dort oder anderswo vielleicht sogar extraterrestrisches Leben zu entdecken.

Genau das ist jetzt möglich.

Das eXoplanetary Research Institute (kurz XRI) hat bereits vor einem Jahrzehnt das Weltraumforschungsprogramm Extrasolar ins Leben gerufen. Etwa zu diesem Zeitpunkt wurde von XRI eine Sonde zu dem erdähnlichen Planeten Epsilon Prime entsendet um diesen zu erforschen. Nach Erreichen des Orbits des Planeten wurden Lande-Pods auf die Oberfläche des Planeten geschickt. Jeder dieser Pods enthielt eine Anzahl von Rovern, die nach erfolgreicher Landung nun die Oberfläche des Planeten erkunden können.

 

 

Nun sucht das Unternehmen nach Forschern, die die Navigation der Rover für sie übernehmen können. Auf der Webseite gibt es dazu ein Bewerbungsformular.

Hat man die ausführliche Gesundheits-, Fitness- und Kompatibilitätstests bestanden, wird man von Dr. Robert Turing in die Arbeit mit den Rovern und den Besonderheiten bei der Erkundung fremder Planeten eingeführt. Ein letzter Test, eine Simulation einer Rover-Steuerung, muss schließlich noch bestanden werden und schon steht der fantastischen Welt von Epsilon Prime und seiner Erkundung nichts mehr im Wege – also eigentlich.

Da das Gelände unbekannt ist, kann man den Rover immer nur innerhalb eines gewissen Sichtkreises fahren lassen. Dazu setzt man auf einer Karte den nächsten Punkt fest, den man anfahren möchte. Dann legt man die neue Blickrichtung der eingebauten Kamera des Rovers fest. Das ist besonders wichtig, wenn man nicht gerade eine 360°-Panorama-Aufnahme erstellen möchte. Sowohl die Fahrt des Rovers als auch die Aufnahme sowie deren Übertragung zurück zur Erde nehmen etwas Zeit in Anspruch. Doch das Warten lohnt sich in jedem Fall.

Schnell entdeckt man erste Anzeichen von Pflanzen und nimmt Fotoproben, die dann von einer Wissenschaftlerin genau untersucht werden. Neben wundervollen Sonnenauf- und -untergängen gibt es wirklich so einiges auf Epsilon Prime zu entdecken, was wir uns niemals zuvor hätten erträumen können. Doch die Erkundung sollte auch mit einer gewissen Vorsicht geschehen, denn schließlich weiß man ja nicht, was einen in dieser doch noch fremden Umgebung erwartet.

Sämtliche Funde werden in einer Art Enzyklopädie aufgenommen und geführt. Als XRI-Forscher steht man stets in direktem Nachrichtenaustausch mit Dr. Turing und seiner Mitarbeiterin, der Forscherin für extraterrestrische Biologie.

Bei den weiteren Untersuchungen wird man nicht nur Dinge auf Epsilon Prime entdecken. Extrasolar hält einige Überraschungen bereit und erzählt nebenbei eine spannende Geschichte. Der Zugang zu Extrasolar ist grundsätzlich kostenfrei. Wer seinen Rover und die Datenübertragung der Aufnahmen etwas beschleunigen möchte, der kann einen kleinen Betrag an XRI spenden und erhält damit ein Rover-Upgrade. Das ermöglicht zudem das uneingeschränkte Aufnehmen von 360°-Aufnahmen, was in der Grundversion aufgrund des Datenaufkommens für die Übertragung auf eine feste Anzahl pro Tag limitiert wurde.

Mein heutiges Beitragsbild zeigt übrigens einen Ausschnitt aus einer solchen 360° Aufnahme. Die große, baumähnliche Pflanze, die darauf zu sehen ist, wird als Scaled Ancient bezeichnet. Manchmal, besonders aus der Ferne und im Halbdunkel sehen die aus wie gekrümmt gehende Menschen und können einen beim ersten Blick etwas irritieren. Im Hintergrund scheint es hier zum Beispiel zwar kein Mensch aber ein Bär zu sein. Dennoch ist es ein Scaled Ancient. Die rot-rosigen Pflanzen im Umfeld sind sogenannte Sailed Iris(se), deren Felder hier von kleinen Spindlepus durchzogen werden – kleine, braune Bodenpflanzen.

Happy Exploring!

 

Links:

Berühmte erste Sätze als Liniendiagramme

Geometrie der Sprache – Am Beispiel berühmter erster Sätze

Sätze, das werden wir schon früh gelehrt, bestehen aus einzelnen, aneinandergereihten Worten. Jedes dieser Worte erfüllt dabei seine ganz eigene Aufgabe. So lernen wir beispielsweise Verben von Substantiven oder Konjunktionen und vielem mehr zu unterscheiden, und bilden uns ein, nach vorgegebenen Schemata daraus eine allgemein und für jeden verständliche Sprache formen zu können.

In Brooklyn entwickelten Alonzo Reed und Brainerd Kellogg für den englischen Sprachraum ein pädagogisches System, das eine visuelle Darstellung des Sprachgebrauchs als Diagramm ermöglichte. Das nach ihnen benannte (Reed-Kellogg-)System wurde erstmals in ihrem bereits 1877 erschienenen Buch „Higher Lessons in English“ aufgeführt. Demnach zerlegte man einen Satz nach genauen Vorgaben in seine einzelnen Worte und erstellte daraus ein Satzdiagramm.

Basic Reed-Kellog schema

Urheber: Tjo3ya, Lizenz: CC-SA-BY 3.0

In den 50er und 60er Jahren erlebte diese Lehrmethode einen regelrechten Boom und verteilte sich über die gesamte USA wie ein Lauffeuer. Doch in den Jahren danach ebbte dieser Boom ebenso schnell wieder ab und die ursprüngliche Methode geriet auch aufgrund von neuen Forschungen und Lehrmethoden ins Abseits.

Zumindest nach meinen Erinnerungen haben auch wir während meiner Schulzeit die einzelnen Worte eines Satzes zu Übungszwecken extrahiert und gemäß ihrer Funktion einem Schema folgend in eine Tabelle eingetragen. Diese Form der Aufteilung mag zweckdienlich erscheinen, ist aber von der Darstellung her nur halb so schön anzusehen wie die Diagramm-Darstellung, die man auch als Geometrie der Sprache ansehen kann.

Wer sich davon einen eigenen Eindruck machen möchte, der sollte einmal beim Pop Chart Lab vorbeischauen, von deren Webseite auch der Screenshot meiner Beitragsgrafik stammt. Auf ihrem Kunstdruck „A Diagrammatical Dissertation on Opening Lines of Notable Novels“, den man dort in der Größe 24″x18″ schon für 29 US-$ erwerben kann, findet man die ersten Sätze berühmter Romane als Satzdiagramme. Darunter befinden sich George Orwells 1984, Herman Melvilles Moby Dick und viele andere. Um sich einen ersten Überblick davon zu verschaffen, reicht es im übrigen auf das Produktfoto zu klicken. Dieses wird dann vergrößert dargestellt und man kann mit der Bewegung des Mauszeigers in dem Bild zu anderen Bereichen scrollen.

Zusätzlich zu den berühmten ersten Sätzen gibt es dort einen Diagramm-Druck mit berühmten Zitaten aus bekannten Action-Kinofilmen.

 

Quellen:

Social Wall

Social Media Wall

Seit heute ist hier auf meinem Blog eine Social Media Wall integriert. Sie zeigt die Beiträge unserer Seiten und Accounts in den sozialen Netzwerken an und fasst diese chronologisch für die letzten 90 Tage zusammen. Wer sich einen schnellen Überblick über unsere/meine Aktivitäten machen möchte, der kann dies nun direkt über die Social Media Wall machen.

(Anm.: Mit „unseren“ sind wie immer unsere Labels gemeint. Dazu gehören u.a. imaginary friends, if eBooks, Bookla.de, etc.)

Einschränkungen:

Es gibt bei der Benutzung der Social Media Wall auch ein paar Einschränkungen zu beachten, auf die ich im Folgenden eigehen möchte:

  • Die Wall kann „nur“ öffentliche Twitter-Streams sowie Twitter-Listen anzeigen
  • Bei Facebook und Google+ stehen dagegen nur Seiten, nicht jedoch persönliche Profile, zur Einbindung zur Verfügung
  • Für einige Social Media Services sind besondere Authentifizierungen erforderlich. Hier muss man sich teilweise ein bisschen durch Dokumentationen, etc. hangeln, was aber an den Social Media Anbietern liegt und schlussendlich dem eigenen Schutz dient

Einsatzmöglichkeiten:

Projekte in denen viel über Social Media geteilt wird, können schnell unübersichtlich werden. Dies trifft besonders dann zu, wenn diese Projekte gleich mehrere Netzwerke benutzen und die Teilnehmer jedes einzelne der Netzwerke händisch aufrufen müssen. Hier bietet sich der Einsatz der Social Media Wall an, da mit ihr diese Inhalte übersichtlich und chronologisch sortiert gebündelt dargestellt werden können und die Nutzer nicht mehr von sich aus auf jede einzelne Plattform zugreifen müssen. Dies ist ganz besonders dann von Nutzen, wenn man auch diejenigen erreichen möchte, die selbst vielleicht noch gar kein Profil für das eine oder andere der verwendeten Netzwerke hat.

Einstellmöglichkeiten:

Das Plugin, mit dem die Social Media Wall erzeugt wird, heißt Social Stream und ist in zwei Varianten erhältlich. Die erste Variante kann direkt in die eigene Webseite eingebaut werden und stellt dazu sämtliche Funktionalitäten bereit. Die zweite Variante ist bereits für den  Einsatz in WordPress vorbereitet und als WP-Plugin erhältlich.

In beiden Varianten lassen sich die anzuzeigenden Informationen großzügig einstellen. Dabei kann man beispielsweise auswählen, ob von dem Originalbeitrag nur ein Auszug oder aber alles angezeigt wird oder ob ein Beitragsbild mit eingeblendet werden soll oder nicht.

Link: jQuery Social Stream, WordPress Social Stream

BlockSite

Das kleine Anti-Prokrastinations-Helferlein für den Browser

Prokrastination ist nicht schön, aber häufig besucht sie einen immer dann, wenn man sie gerade am wenigsten gebrauchen kann. Wem alle einschlägigen Tipps und Tricks beim Kampf gegen die Prokrastination für einen sauberen Sieg gegenüber der Deadline nicht mehr weiterhelfen, der sollte mal das kleine aber feine Browser-Plugin „BlockSite“ ausprobieren. Das ist erhältlich für Chrome wie auch für den Firefox.

Das Plugin lässt sich in beiden Fällen sehr einfach installieren. Die anschließende Einrichtung geht ebenso einfach von der Hand. Man legt einfach eine oder mehrere Webseiten fest, die fortan geblockt werden sollen. Natürlich soll diese Blockade nicht rund um die Uhr sein, denn wer hart arbeitet, der soll sich anschließend auch auf seinen Wunschseiten erholen. Aus diesem Grund bietet das Plugin „BlockSite“ auch die Möglichkeit an, Zeiten für die Blockade festzulegen.

Wer also zum Beispiel die Seite facebook.com von Morgens um 9 Uhr bis Mittags um 13 Uhr und dann noch einmal von 14 Uhr bis Abends um 18 Uhr blocken möchte, weil man sonst von der Seite zu sehr von den eigentlichen Aufgaben abgelenkt wird, der kann dies nun mit „BlockSite“ machen. Die Uhrzeiten sind individuell und für jede geblockte Domain separat anpassbar.

Ruft man während der Blockade-Zeit doch einmal versuchshalber die gesperrte Seite auf, so erhält man einen netten, freundlichen Hinweis, dass diese Seite gerade nicht zur Verfügung steht (siehe Bild oben).

Happy Working!

Link: ChromeFirefox

Dreams Of Electric Sheep

Wenn elektrische Schafe die Zukunft erträumen

„Zurück in die Zukunft“ hieß der Vortrag meiner Kollegin Dorothea Martin auf der diesjährigen re:publica.  Darin ging es um Dinge, die sich kreative Menschen in den letzten Jahrzehnten bis Jahrhunderten ausdachten, die für ihre eigene Zeit noch wie Zukunftsmusik klangen. Heute ist ein Großteil dieser frühen „Hirngespinste“ bereits längst Realität geworden und einige, wenige Ausnahmen werden sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Im Vorfeld ihres Beitrages hatten wir über eine Webseite fantasiert, die ihrem Besucher die Zukunft voraussagen kann. Wir sprachen über verschiedene Realisierungsmöglichkeiten, sponnen diverse Ideen zusammen und heraus kam ein kleines Webseiten-Projekt, dessen Realisierung hoffentlich nicht nur mir sondern auch den Besuchern der Seite einigen Spaß bringt.

Unter www.dreamsofelectricsheep.org steht jedem seine ganz eigene Zukunftsvision bereit – sogar mit der Möglichkeit, den Ausgang der eigenen Zukunft über den Klick auf einen Button noch einmal zu beeinflussen.

Für die Umsetzung dieses kleinen aber lustigen Web-Projekts verwendeten wir das Twitter-Bootstrap als einfache Layout-Grundlage kombiniert mit der PHP-Template-Engine Smarty.

Wie bei anderen Projekten für „Das Wilde Dutzend“, so ist auch diese Webseite nur ein kleiner Satellit in einem viel größeren Transmedia Storytelling Universum. Also haltet die Augen auf und schaut euch um, was dort als nächstes auf Euch zukommen mag.

Link: www.dreamsofelectricsheep.org